Grundsätze
Das Steuergerät bedient sich eines Mikroprozessors, der mit einem Speicher (EPROM oder Chip) verbunden ist, in dem die Vorzündung- und Einspritzdauerwerte gespeichert werden.Sensoren empfangen vom Motor kontinuierlich Signale über Betriebszustand und die Funktionen.
In Form von elektrischen Signalen geben diese Sensoren alle empfangenen Informationen an das elektronische Steuergerät und dem Mikrorechner weiter, der dann sofort die für einen perfekten Betrieb des Motors erforderliche Kraftstoffmenge ausrechnet und genau den Zeitpunkt und die Dauer der elektromagnetischen Einspritzung festlegt. (Pro Zylinder oder für die gesamtzahl der Zylinder).
Die Vorzündung stellt die zweite grundsätzliche Funktion des Managementsystems dar, da dadurch mit Präzision und im geeignetesten Moment die vollständige Verbrennung des Kraftstoffs aufgrund einer genau kalkulierten Mischung von Luft und Kraftstoff erfolgt.
